Hygienekonzept

  • Alle Patienten müssen beim Betreten der Praxis einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2) tragen und sich am Eingang die Hände desinfizieren.
  • Im Wartebereich ist der Kontakt zwischen den Patienten und anderen Personen auf ein Minimum reduziert. Der Mindestabstand wird eingehalten.
  • Die zu behandelnden Patienten werden möglichst schnell auf freie Behandlungskabinen verteilt.
  • Sollten alle Sitzplätze besetzt sein, müssen die Patienten draußen warten bis sie reingebeten werden.
  • Durch Einhaltung der Terminvereinbarungen ist ein Rückstau von Kunden in Wartebereichen zu vermeiden.
  • Der Aufenthalt von praxisfremden Personen ist auf ein Minimum zu beschränken.
  • Der Zutritt zur Praxis sollte nach Absprache erfolgen. Wartezeiten in der Praxis sollen durch Terminvereinbarungen vermieden werden.
  • Das Personal am Thekenbereich ist durch einen Spuckschutz (Plexiglaswand) geschützt.
  • Alle Kontaktflächen wie Stühle, Liegen und Ablagen werden nach jedem Gebrauch mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger gereinigt oder mit einem geeigneten (mind. „begrenzt viruziden“) Desinfektionsmittel desinfiziert.
  • Die Therapieliegen und Zubehör werden nach jedem Patienten gereinigt und desinfiziert.
  • Bei der Behandlung entstandene Abfälle werden nach jeder Leistungserbringung ordnungsgemäß entfernt.
  • Die Abfallbehälter in den Praxisräumen werden mehrmals täglich geleert.
  • Die Praxisräume werden in regelmäßigen Abständen stoßgelüftet und alle Fenster und Türen dauerhaft geöffnet – zwecks Querlüftung.
  • Das Personal ist in den Regeln der Belüftungsabläufe eingewiesen.
  • In jeder Behandlungskabine befinden sich Handdesinfektionsspender, um sich die Hände zu desinfizieren.
  • Im Trainingsgerätebereich (KG am Gerät) sind die Geräte durch transparente Stellwände (Spuckschutz) getrennt.
  • Patienten, die keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, werden nicht behandelt, um die Mitarbeiter zu schützen.
  • Ausschließlich medizinisch notwendige gesichtsnahe Behandlungen sind möglich.
  • Für die Mitarbeiter stehen genügend Mund-Nasen-Schutz, Handschuhe, Desinfektionsmittel und Schnelltests zur Verfügung.
  • Zeitschriftenauslagen, Bewirtung etc. werden weiterhin für die Patienten nicht angeboten.