Maschinelle Lymphdrainage

Bei der maschinellen Lymphdrainage zieht der Patient spezielle Arm-, Bein- oder Taillenmanschetten mit Druckluftkammern an, die sich mit Luft füllen und den Lymphfluss positiv beeinflussen. Wie bei der manuellen Lymphdrainage führt die Druckwelle zu einer Stimulierung der Lymphgefäße und sorgen so für einen besseren Abfluss der Lymphe, besseren Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels.

Empfohlen wird die Therapie:

  1. Menschen, die lange stehen oder sitzen
  2. bei Bewegungsmangel
  3. Bettlägerigen Patienten
  4. Infektionen

Sinnvoll ist die maschinelle Lymphdrainage bei den folgenden Diagnosen:

  1. Lymphödeme (geschwollene Gliedmaßen mit Gewebswasser)
  2. Ödemen nach Traumata (Unfällen)
  3. Lipödem (Reiterhosen)
  4. postoperatives Ödem (Hüft-Knie OP)
  5. Phlebödeme (Beschwerden bei Krampfadern)